RSS-Feed abonnieren

 RSS

Werbung

Archiv für Dezember 2009

Merkel: 2010 wird ein schweres Jahr für Deutschland

Mit der traditionellen Neujahrsansprache, bereitete Bundeskanzlerin Merkel, die deutschen auf ein sehr schwieriges Jahr vor. »Manches wird gerade im neuen Jahr erst noch schwieriger, bevor es wieder besser werden kann. 2010 wird sich entscheiden, wie wir aus dieser Krise herauskommen.«

Keine Spur vom Ende der Krise, selbst im Bundeskanzleramt scheint der vorgetäuschte Optimismus auf ein schnelles Ende der Wirtschaftskrise zu schwinden. 2010 wird ein entscheidendes Jahr für Deutschland so Bundeskanzlerin Merkel. Aber Deutschland könne »mit guten Gründen hoffen«, dass es gestärkt aus der Krise hervorgehen wird. Woher die Regierung diese Vorhersage nimmt, bleibt weiter unklar und scheint eher der positiven Stimmung zu dienen.

weiterlesen »

VN:F [1.9.11_1134]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
VN:F [1.9.11_1134]
Rating: 0 (from 0 votes)
Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • TwitThis
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Infopirat
  • Linkarena
  • Live-MSN
  • Technorati
  • Alltagz
  • SEOigg
  • Reddit
  • YahooMyWeb

Staatsdefizit auf fast 100 Milliarden Euro

Deutschland: Rekord-Staatsdefizit von fast 100 Milliarden Euro. Während die Politik versucht, den Aufschwung herbei zu reden, versinken die staatlichen Haushalte in den Schulden. Die Wirtschaftskrise hat in den ersten drei Quartalen ein Loch von 96,9 Milliarden Euro in die Haushalte gerissen.

Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, lag das Defizit um 79,6 Milliarden Euro höher als im vergangenem Jahr. (17,2 Milliarden Euro) Die Einnahmen des Staates sanken um 2,4 Prozent auf 741,9 Milliarden, während die Ausgaben um 7,9 Prozent auf 838,8 Milliarden Euro gestiegen sind.

weiterlesen »

VN:F [1.9.11_1134]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
VN:F [1.9.11_1134]
Rating: 0 (from 0 votes)
Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • TwitThis
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Infopirat
  • Linkarena
  • Live-MSN
  • Technorati
  • Alltagz
  • SEOigg
  • Reddit
  • YahooMyWeb

20 Millionen € Entwicklungshilfe für China

China erhält aus Deutschland 20 Millionen Euro für den Klimaschutz. Zwar erhalte China künftig keine klassische Entwicklungshilfe mehr, aber über den Umweg des Klimaschutzes fließen weiter deutsche Gelder Richtung China. Von 2010 bis 2012 will die EU, den Entwicklungsländern mit jährlich 2,4 Milliarden Euro zur Anpassung der Wirtschaft helfen. Deutschland übernimmt davon 420 Millionen Euro pro Jahr, so die Bundeskanzlerin.

Entwicklungsland China, ein Volk lacht die Welt aus. Ein Land, dass mit einem Bruttoinlandsprodukt von 4.401.614 Mio. US-Dollar und einer Kaufkraftparität von 7.916.429 Mio Dollar wirtschaftlich im Höhenflug ist. Deutschland dagegen hat ein Bruttoinlandsprodukt von 3.667.513 und eine Kaufkraftparität von nur 2.910.490 Mio Dollar, zahlt aber fleißig weiter an das »arme« China. Quelle Wikipedia

China

Shanghai / China - Foto: Walter Babiak

China hat den Kapitalismus für sich entdeckt und leiert den westlichen Staaten Milliardenhilfen aus dem Ärmel. Wie die Franfurter Rundschau berichtet, hat China dabei »ganz unbemerkt«, Deutschland wirtschaftlich überholt. Ein Land blüht auf. Umso unverständlicher ist es, dass sich die Politik weltweit von China vorführen lässt. So könnte China z.B. die Gewerbesteuern erhöhen und damit den Klimaschutz selbst finanzieren. Doch die Regierung China´s befürchtet bei einer Erhöhung der Steuern, eine Abwanderung der Wirtschaft. Warum auch, kann doch Deutschland die Kosten für Arbeitsplätze weiter erhöhen, und die deutschen Arbeitsplätze damit nach China verdrängen.

weiterlesen »

VN:F [1.9.11_1134]
Rating: 5.0/5 (1 vote cast)
VN:F [1.9.11_1134]
Rating: 0 (from 0 votes)
Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • TwitThis
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Infopirat
  • Linkarena
  • Live-MSN
  • Technorati
  • Alltagz
  • SEOigg
  • Reddit
  • YahooMyWeb

Wer bestellt 14 Gelddruckmaschinen bei Ruhlamat?

Wie die Thüringer Allgemeine Zeitung am 18.12.2009 berichtete, wurden bei der Firma Ruhlamat, u.a. ein Hersteller von Anlagen zur Banknotenherstellung 14 neue Maschinen bestellt.

Ruhlamat erhielt lt. »Thüringer Allgemeine Zeitung«, damit den größten Auftrag in der Firmengeschichte, seit der Gründung in den 1990er Jahren. Die in Marksuhl ansässige Firma, beschäftigt derzeit 230 Mitarbeiter und soll 14 Anlagen produzieren, mit denen druckfrische Geldscheine bearbeitet werden können. Droht etwa eine Inflation für Deutschland?

Euro-Scheine

Foto: Peter Kirchhoff

Im Nachrichtenmagazin »Focus« prognostiziert der Wirtschaftsforscher und HWWI-Direktor Thomas Straubhaar,  für Deutschland eine Inflation von ca. 10 Prozent pro Jahr. Schon in 2009 werden die Energiepreise stark ansteigen so Straubhaar. Die letzte Inflation in dieser Größenordnung, wurde in den 70er- und frühen 80er-Jahre verzeichnet. Thomas Straubhaar erwartet zudem auch einen kräftigen Ölpreisanstieg auf bis zu 80 Dollar pro Fass. Ein Horrorszenario vom allerfeinsten wird hier für 2010 vorhergesagt. Die Regierung scheint die drohende Inflation mit der Bestellung der 14 neuen Druckmaschinen zu begegnen.

Nach einer massiven Geldentwertung, würden dann dringend mehr Geldscheine in Deutschland benötigt werden. Das »Licht am Ende des Tunnels« ist wohl nur eine Halluzination unserer Politiker. Riesige Haushaltslöcher, massive Staatsverschuldung und steigende Arbeitslosenzahlen können Deutschland in eine neue Krise führen. Bis Ende 2010, müssen die Banken weltweit noch Wertpapiere im Wert von ca. 1,5 Billionen Dollar abschreiben. (in Zahlen: 1.500.000.000.000 Dollar) Experten rechnen daher mit weiteren Bankenpleiten und einer neuen Kreditklemme für 2010.

Na dann, Prost Neujahr….

VN:F [1.9.11_1134]
Rating: 5.0/5 (2 votes cast)
VN:F [1.9.11_1134]
Rating: +1 (from 1 vote)
Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • TwitThis
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Infopirat
  • Linkarena
  • Live-MSN
  • Technorati
  • Alltagz
  • SEOigg
  • Reddit
  • YahooMyWeb

Preisabsprache bei Tchibo, Melitta und Dallmayr

Millionenstrafe für Tchibo, Melitta und Dallmayr

Drei der größten Kaffeeröster aus Deutschland, haben mit illegalen Preisabsprachen, den Preis für Kaffee manipuliert und sollen nun zusammen 159,5 Millionen Euro zahlen Strafe zahlen.  Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig, da die Unternehmen noch Einspruch erheben können. Wie das  Bundeskartellamt mitteilte, haben die Kaffeeröster Tchibo, Melitta und Dallmayr  über Jahre hinweg, die Preise auf Kosten der Verbraucher abgesprochen. Tchibo bestätigte den Eingang eines Schreibens des Bundeskartellamts, während die anderen beiden Kaffeeröster gegen die Höhe des Bußgeldes Einspruch erheben werden.

Seit mindestens Anfang 2000 so das Bundeskartellamt, sprechen sich die Kaffeeröster Tchibo GmbH Hamburg, die KaffeerösterMelitta Kaffee GmbH Bremen und die Alois Dallmayr Kaffee OHG München bei den Preisen ab. Insgesamt mindestens fünf Preiserhöhungen zwischen 2003 und 2008 sollen auf dieser Art an den Verbraucher weitergegeben worden sein. Dabei sollen sich die »glorreichen Drei«, sowohl über die Preishöhe, als auch über den Zeitpunkt der Erhöhung abgestimmt haben. Bereits am 03. Juli 2008 rückte das Bundeskartellamt zu einer Durchsuchung bei den drei Kaffeeröstern an und hat Beweismaterial wegen des Verdachts auf Preisabsprachen beschlagnahmt. Mehr als ein Euro Preiserhöhung pro 500-Gramm-Packung Kaffee, mussten die Verbraucher wegen der Profitgier der Kaffeeröster seit 2000 hinnehmen. Die illegale Preisabsprache galt für alle wichtigen Sparten der Röster wie Röstkaffeeprodukte, Filterkaffee, Espresso und Kaffeepads und sollte das Preisgefüge der Produkte aufrechterhalten oder sogar verbessern.

Wir Verbraucher haben es in der Hand, den Kaffeeröstern einen Denkzettel zu verpassen. Steigen Sie für nur einen Monat auf eine andere Kaffeesorte um, und zeigen Sie den Herren in den Vorstandetagen damit, das der Verbraucher die Profitgier nicht akzeptiert.

VN:F [1.9.11_1134]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
VN:F [1.9.11_1134]
Rating: +1 (from 1 vote)
Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • TwitThis
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Infopirat
  • Linkarena
  • Live-MSN
  • Technorati
  • Alltagz
  • SEOigg
  • Reddit
  • YahooMyWeb
Blog durchsuchen
Das Kanzlerin-Prinzip

„Sozial ist was Arbeit schafft“ und sind die Arbeitsbedingungen noch so asozial !

Witz des Monats

Merkel und Schäuble treffen sich im Magen von Juncker. Schäuble sagt: „Ich glaube Juncker hat mich gefressen.“ Merkel erwidert: „Mich nicht. Ich kam von hinten rein.“

Spruch des Monat´s

"So merke ich mir die
11 88 0
11 Mio Griechen bekommen 88 Mrd. Euro und zahlen 0 zurück..."

Kommentare
  • Steve: Hallo Wenn ich das richtig verstanden habe soll ich eine Datei mit Frontpage anlegen und in den HTML-Code...
  • Stefan Wehmeier: Eine “Währungsreform”, bei der nur altes Zinsgeld gegen neues getauscht und bestehende...
  • Betroffener: Bei der Vergabe von Bildungsgutscheinen wird ähnlich verfahren: Mach Dir als Bildungsträger ein paar...
  • HartzIVfürPolitiker: Die Proteste gehen noch nicht weit genug. Der Bürger hat ein Recht auf Selbstverteidigung. Er...
  • Zanderangler: Wird Zeit die Clique aus unserem Land zu entfernen um noch größeren Schaden zu verhindern. Wenn diese...