Wer bestellt 14 Gelddruckmaschinen bei Ruhlamat?

Wie die Thüringer Allgemeine Zeitung am 18.12.2009 berichtete, wurden bei der Firma Ruhlamat, u.a. ein Hersteller von Anlagen zur Banknotenherstellung 14 neue Maschinen bestellt.

Ruhlamat erhielt lt. »Thüringer Allgemeine Zeitung«, damit den größten Auftrag in der Firmengeschichte, seit der Gründung in den 1990er Jahren. Die in Marksuhl ansässige Firma, beschäftigt derzeit 230 Mitarbeiter und soll 14 Anlagen produzieren, mit denen druckfrische Geldscheine bearbeitet werden können. Droht etwa eine Inflation für Deutschland?

Euro-Scheine

Foto: Peter Kirchhoff

Im Nachrichtenmagazin »Focus« prognostiziert der Wirtschaftsforscher und HWWI-Direktor Thomas Straubhaar,  für Deutschland eine Inflation von ca. 10 Prozent pro Jahr. Schon in 2009 werden die Energiepreise stark ansteigen so Straubhaar. Die letzte Inflation in dieser Größenordnung, wurde in den 70er- und frühen 80er-Jahre verzeichnet. Thomas Straubhaar erwartet zudem auch einen kräftigen Ölpreisanstieg auf bis zu 80 Dollar pro Fass. Ein Horrorszenario vom allerfeinsten wird hier für 2010 vorhergesagt. Die Regierung scheint die drohende Inflation mit der Bestellung der 14 neuen Druckmaschinen zu begegnen.

Nach einer massiven Geldentwertung, würden dann dringend mehr Geldscheine in Deutschland benötigt werden. Das »Licht am Ende des Tunnels« ist wohl nur eine Halluzination unserer Politiker. Riesige Haushaltslöcher, massive Staatsverschuldung und steigende Arbeitslosenzahlen können Deutschland in eine neue Krise führen. Bis Ende 2010, müssen die Banken weltweit noch Wertpapiere im Wert von ca. 1,5 Billionen Dollar abschreiben. (in Zahlen: 1.500.000.000.000 Dollar) Experten rechnen daher mit weiteren Bankenpleiten und einer neuen Kreditklemme für 2010.

Na dann, Prost Neujahr….

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