Die GEZwungene Abzocke geht weiter
Der Blog von Bernd Höcker (Buchautor) unter gez-abschaffen.de wurde in Teilen über einen Rechtsstreit zensiert und musste vom Netz genommen werden. Speziell die Seite »Meine Zwangsanmeldung« muss für den öffentlich rechtlichen Rundfunk wohlwollend geändert werden. Auf Teilen der Webpräsenz wurde ein Streit mit der GEZwungenen Abgabe veröffentlicht. Unter web.archive.org kann die Seite ohne den original Briefverkehr noch gelesen werden.
Auf der Internetseite von Bernd Höcker sollte einmal öffentlich gezeigt werden, wie das öffentlich rechtliche Fernsehen, mit allen Mitteln versucht, an die Gebühren mit einer Zwangsanmeldung der Bürger zu kommen. Die Einzugszentrale unterliegt aus verfassungsrechtlichen Gründen keinerlei behördlicher Kontrolle und private oder kommerzielle Medien sind die einzige Möglichkeit, die Abzockerei in Frage zustellen.
Die Unzufriedenheit über die Zwangsabgabe wächst von Jahr zu Jahr. Nur noch zähneknirchend bezahlen die meisten von uns diese Zwangsabgabe. Sollte früher das öffentlich rechtliche Fernsehen die Menschen informieren, so ist heute daraus ein riesiges Geschäft mit viel zu vielen Kanälen geworden. Maximal 2 Fernsehkanäle würden ausreichen, um den Rundfunkstaatsvertrag zu erfüllen. Staatdessen wird ein neuer Sender nach dem anderen aus dem Boden gestampft.
Wer das öffentlich rechtliche Fernsehen in Frage stellt, wird bei »schlechter Berichterstattung« schnell von Anwaltskanzleien abgemahnt. So sollen kleine Bürger mundtot gemacht werden, was in den meisten Fällen auch gelingt. Der Verein mit der GEZwungenen Abgabe möchte unter allen Umständen schlechte Presse vermeiden, um sich nicht mehr als nötig des »Volkes Zorn« auszusetzen. Dabei wird immer wieder durch die Abmahnungen der Kanzleien auf das »abschreckende Beispiel« gesetzt. Die Gebühren der Beitragszahler werden mehr und mehr für Klagen missbraucht oder regelrecht verschleudert.
Der Betreiber der schon genannten Webseite kann nicht auf den finanziellen Background der Gebührenzahler zurückgreifen. Hier würden lediglich Spenden in Frage kommen.
Die Sperrung der Webseite kommt einer Zensur gleich. Damit wird die Meinungsfreiheit untergraben. Typisch für die deutschen Mainstream-Medien, nur soviel berichten wie nötig und auch nicht zu kritisch. Kritische Meinungen sind nicht erwünscht in unserem freien Rechtsstaat.
Das ist alles andere als freier Journalismus , sondern eher Ausdruck einer Diktatur!
















Lieber ein paar Euros zahlen, als flächendeckende Verdummung der Nation durch Privatsender wie RTL, Pro7 und co.