Archiv für Juni 2010

Der aktuelle Titel Deutschland des Deutschlandmagazin´s

Dem Titelbild des aktuellen Deutschland-Magazin braucht man nichts mehr hinzuzufügen. Ein Titel zum schmunzeln, aber auch zum Nachdenken. Germanys Next Topmodel

Helmut Kohl am Ende seiner Regierungszeit : Was macht Deutschland, wenn ich nicht mehr bin? Angela Merkel : Was mache ich, wenn Deutschland nicht mehr ist ?

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Schicksalswahl: Merkel sollte gehen, wenn Wulff scheitert

Das Rennen um den nächsten Bundespräsidenten wird immer spannender – die Mehrheit für den schwarz-gelben Kandidaten Christian Wulff schmilzt.

Und zur Überraschung vieler Beobachter und Politiker macht eine repräsentative BILD-Umfrage zugleich deutlich, dass die Mehrheit der Bundesbürger sehr wohl weiß, dass es bei der Wahl unweigerlich auch um die Zukunft der schwarz-gelben Bundesregierung geht.

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Skandal bei der Arbeitsagentur

Schwere Vorwürfe des Rechnungshofs gegen die Bundesagentur für Arbeit (BA) setzen deren Chef Frank-Jürgen Weise unter Druck. Die SPD rief Weise am Donnerstag auf, sein Amt ruhen zu lassen, bis die Vorgänge aufgeklärt seien.

Die Staatsanwaltschaft müsse prüfen, ob ein Straftatbestand vorliege, sagte SPD-Haushälter Carsten Schneider. Der Rechnungshof listet Gehälter bis zu 200.000 Euro im Jahr für Behördenmitarbeiter auf.
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Gewerbesteuereinnahmen brechen weg

Während uns Mainstreammedien und Politik mit Aufschwungparolen bei Laune halten möchten, schlägt die Realität massiv zu. Im ersten Quartal 2010, brachen die Einnahmen der Kommunen um 20 Prozent ein.

Bei vielen Kommunen sitzt der Schock tief und viele stehen vor dem finanziellen Ruin. “Es geht bergauf” so, oder so ähnlich, möchte die Politik die Menschen in Deutschland bei Laune halten. Der massive Einnahmeverlust bei den Gewerbesteuern im ersten Quartal dieses Jahres, spricht deutlich eine andere Sprache, die der Realität.  Während die Kommunen im Vorjahreszeitraum noch 8,5 Mrd. Euro verbuchen konnten, so sanken die Einahmen in 2010 auf 6,8 Mrd. Euro.  Steuerschätzer hoffen, dass damit der Tiefpunkt erreicht ist, und es nun wieder aufwärts geht.

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BP wusste schon vor der Explosion von Rissen am Meeresboden

Die Katastrophe im Golf von Mexico kündigte sich bereits im Februar dieses Jahres an. Mining and Management Services, eine Behörde für Bodenschätze der USA, übergab Bloomberg Dokumente, die Hinweise enthalten, dass BP versuchte Risse an einem Bohrloch abzudichten.

Hätte die gigantische Katastrophe verhindert werden können? Welche Rolle spielten die Risse, die BP bereits ab dem 13.02.2010 zu schließen versuchte? Diese noch nicht geklärten Fragen sollen jetzt die Ermittler klären. Tatsache ist aber, das die Manager bei BP von Problemen am Bohrloch wussten, sich scheinbar jedoch dem Ernst der Lage nicht bewusst waren, oder aus Profitgier die Förderung in den Vordergrund stellten. Sollte es nicht gelingen das Leck abzudichten, könnte das Öl noch 3 bis 4 Jahre weiter fließen, so BP-Chef Tony Hayward . Nach Schätzungen von BP, soll die Ölquelle noch mehr als sieben Milliarden Liter Öl beinhalten.

Kurioser Weise, verkaufte Goldman Sachs im ersten Quartal 2010 44% seiner Anteile an BP Oil. Nur wenig später verloren die Aktien  36 Prozent an Wert, was 96 Millionen Dollar entspricht. Hier wurde mit gezinkten Karten gespielt, denn der Vorsitzende von Goldman Sachs war auch mal Vorsitzender von British Petroleum. Ganz klar muss hier ein Insidertipp vorgelegen haben.

Wie die Zeitung »London Telegraph« am 05.06.2010 berichtete, hat auch  Tony Hayward Geschäftsführer von BP, wenige Wochen vor der Katastrophe Aktien im Wert von  1,4 Millionen Pfund des Ölgiganten verkauft. Diverse Aktienbewegungen kurz vor der Katastrophe lassen vermuten, dass man bei BP mit Problemen rechnete, die den Aktienkurs beeinflussen würden.

Die Aral AG ist ein Unternehmen des BP-Konzerns in Deutschland. Seit 2002 vertreibt die Deutsche BP AG unter der Produktmarke Aral an etwa 2500 Tankstellen deutschlandweit Mineralölprodukte.

Profitgier steht bei den Ölmultis an erster Stelle, also zerstören sie weiter unsere Welt.

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„Sozial ist was Arbeit schafft“ und sind die Arbeitsbedingungen noch so asozial !

Witz des Monats

Merkel und Schäuble treffen sich im Magen von Juncker. Schäuble sagt: „Ich glaube Juncker hat mich gefressen.“ Merkel erwidert: „Mich nicht. Ich kam von hinten rein.“

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11 Mio Griechen bekommen 88 Mrd. Euro und zahlen 0 zurück..."

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