Archiv für November 2010

Geheimer Notfallplan – Schließung der Bankschalter

Die Politik verkauft den Euro noch immer als sichere Währung. Insgeheim laufen derzeit aber Pläne einer Bankenschließung für den Fall die Euroskeptiker hätten wieder einmal recht. Trotz der positiven Stimmung für den Euro seitens der Politik, hat ein massiver Bankrun in Irland eingesetzt. Zeit die Kohle von der Bank zu holen…

Udo Ulfkotte

Nicht nur in Deutschland gibt es Pläne, vor dem Hintergrund der sich ausweitenden EU-Schuldenkrise und dem möglichen Ausscheiden eines Landes aus der Eurozone vorübergehend Bankschalter zu schließen und alle Geldautomaten abzustellen.

Die Europäische Union hat die großen Medien gerade erst darum gebeten, derzeit möglichst nicht darüber zu berichten, dass Einlagen bei irischen Banken in Milliardenhöhe abgehoben werden. In dem kleinen Irland, das nur 4,5 Millionen Einwohner zählt, hat ein Run auf die Geldeinlagen längst eingesetzt. Und kaum jemand berichtet darüber, weil sonst über Irland hinaus ein Flächenbrand entstehen könnte. Bei der irischen AngloIrish Bank haben die Kunden schon 13 Milliarden Euro abgehoben. Und bei der Bank of Ireland haben allein die Firmenkunden in den vergangenen Tagen mehr als zehn Milliarden Euro ihrer Einlagen abgehoben.

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Der Euro ist am Ende

Derzeit geht die Talfahrt es Euros in eine neue Runde und nach wie vor werden die Bürger von der Politik und Bänkern belogen. Ist schon merkwürdig, dass ein dubioser namenloser Informant, zufälligerweise in der neuen Eurokrise eine Terrorwarnung nach Deutschland schickt. Wird das Volk mit der Terrorwarnung abgelenkt?

Die immer weiter ausufernde Schuldenkrise der EU macht sich bereits bei deutschen Staatanleihen bemerkbar. So sollten letzte Woche 6 Milliarden am Markt platziert werden, von denen aber tatsächlich nur ca. 4,5 platziert werden konnten. Die Anleger vertrauen dem Eurokern nicht mehr. Auch musste Deutschland höhere Zinsen bieten, um die 4,5 Milliarden an den Anleger zu bringen. Somit kostet die Krise der Pleitestaaten dem deutschen Volke also doch Geld. Von der Politik wird häufig von Gewinnen gesprochen. Diese fallen allerdings nur an, wenn die Pleitestaaten ihre Schulden auch selbst bezahlen können, was derzeit eher unwahrscheinlich ist. Zahlt Deutschland  höhere Zinsen für deutsche Staatsanleihen, zahlen wir indirekt für die Pleitestaaten mit, zusätzlich zum Rettungsschirm wohlbemerkt.

In den nächsten 3 Jahren müssen die EU-Länder massiv Gelder umschulden. Wer wird beispielweise Griechenland oder Portugal zu halbwegs vernünftigen Zinsen Geld leihen? Das Euroexperiment ist aus der Kontrolle geraten. Es gibt nur eine vernünftige Lösung und die heißt: Parallelwährungen.  Soll die Politik doch den Euro behalten, als überregionale Währung, in der auch alle Altschulden zurückzuzahlen sind. Gleichzeitig sollte jedes Land seine regionale Währung wieder einführen.

Der Euro ist gescheitert und das sehen langsam sogar die Mainstreammedien ein. Die obersten Verfassungsrichter haben die Bailoutklausel im EU-Vertrag, zugunsten der EU-Politik absichtlich übersehen und haben ihre Existenzberechtigung verloren und gehören abgeschafft, bzw. ersetzt. Die EU ist zu einer Transferunion verkommen und muss als größter Fehler der Nachkriegsgeschichte eingestuft werden. Der Patient Euro ist bereits tot…

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Witz der Woche

Die Merkel, der Westerwelle und der Schäuble fliegen über Deutschland.
Da sagt plötzlich der Guido:”Wenn ich jetzt Hundert Euro hinauswerfe, freut sich da unten 1 Deutscher!
Och sagt der Wolfgang, wenn wir 10 Zehner raus werfen freuen sich 10 Deutsche.
Noch besser ist, sagt die Angie, wir werfen 100 1-Euro-Münzen runter,dann freuen sich 100 Deutsche!!
Der Pilot dreht sich rum und sagt:”Wenn ihr jetzt nicht aufhört so dumm zu quatschen, schmeiß ich euch alle drei raus, dann freut sich ganz Deutschland!!!

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EU: Transferunion kommt

Nach Informationen von MMnews laufen derzeit Geheimgespräche zur Schaffung der Transferunion. EZB und Euro-Gruppenchef Junker setzen Deutschland unter Druck. In Zukunft soll Deutschland für die PIIGS zahlen. Gemeinschaftsanleihe beschlossene Sache.

Von MIchael Mross

Wie MMnews aus zuverlässigen Quellen erfuhr, war EZB Chef Trichet letzte Woche in geheimer Mission in Berlin unterwegs, um mit Bundeskanzlerin Merkel und Finanzminister Schäuble eines der heikelsten Themen seit Schaffung des Euros zu diskutieren: Transferunion und Gemeinschaftsanleihen. EU und EZB drängen darauf, dass die finanzstarken Länder für die Südschiene aufkommen. Konkrete Details dazu soll es auf dem Gipfel der europäischen Staats- und Regierungschefs im Dezember geben.

In Zukunft sollen alle Staaten gemeinschaftlich für einander einstehen. Defizite des einen sollen durch Überschüsse des anderen ausgeglichen werden, ähnlich wie dies innerhalb der Bundesrepublik jetzt schon geschieht. Auch sollen Staaten nicht mehr eigene Staatsanleihen ausgeben, sondern durch Schaffung eines Eurobonds zentral finanziert werden. Für die Verteilung der Gelder sei dann Brüssel zuständig. Wie allerdings dieses System im Einzelnen in die Praxis umgesetzt werden soll, darüber wurde offenbar noch kein Konsens erzielt. Zudem befürchtet insbesondere die deutsche Seite große politische Schwierigkeiten bei der Umsetzung dieses Vorhabens.

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Wie sicher sind die Castortransporte wirklich?

Der Castor rollt durch Deutschland, begleitet von Protesten tausender Menschen. Während die Politik sich nicht wirklich für seine Bürger interessiert, gibt es noch immer kein wirkliches Endlager für den Atommüll.

Eine Frage die viele Menschen beschäftigt, warum müssen die Energieriesen nicht die Kosten für den Castortransport tragen. Jede kleine Firma muss den eigenen Müll selbst entsorgen und für die Kosten aufkommen, warum also nicht auch die Atomindustrie?

Nachdem ein an Merkel adressiertes Paket mit Sprengpulver gefunden wurde, war die Terrorgefahr in aller Munde. Doch wo war die Terrorabwehr beim Castortransport? Aber der Reihe nach: Wie bei jedem Castortransport muss der Zug auch durch Lüneburg (ca. 50 km vor Dannenberg). In Lüneburg macht der Transport wie immer, einen längeren Stop, denn hier werden die begleitenden Beamten ausgetauscht. In dieser Phase ist der Zug weiter hinten weitgehend unbewacht.Castor unbewacht Als ich an der Stelle auf dem Bild ankam, waren hier noch keine Schaulustigen, denn das Foto entstand gegenüber eines großen Molkereiherstellers. Für Terroristen wäre diese Stelle des Castortransportes geradezu eine Einladung gewesen. Ich denke es wäre sogar für einen nicht ausgebildeten Zivilisten ein relativ leichtes Spiel gewesen hier eine Sprengladung an dem Zug zu deponieren. Weiter vorn, im Bereich des Bahnhofs, waren die Beamten mit dem Austausch der Crew beschäftigt. Nur ein kleiner Zaun und etwas Natostacheldraht trennten mich von der brisanten Fracht.

Wie sicher sind die Transporte also wirklich? Während die rechte Seite des Zuge bewacht wurde, war an der linken unwegsamen Seite niemand in Sicht. Können wir uns in Zeiten der Terrorwarnungen solche Fehler leisten? Der Zug stand hier in einem leichten Knick also schlecht einsehbar und er steht bei jedem Transport da. Sicher war das nicht die einzige Möglichkeit für Terroristen bei diesem Transport. Es wird Zeit sich mehr Gedanken um den Atommüll zu machen. Dieser wird noch Jahrhunderte strahlen.

Castor unbewacht

Die Bilder dicht am Zug entstanden am Ende des Transportes. Auch hier waren wie vorn am Zug mehrere Wagons für die Sicherheitscrew angehängt. Zu dem Zeitpunkt des Fotos allerdings waren diese leer. Die Aufmerksamkeit galt der anderen Seite des Zuges und dem Bereich des Bahnhofes. Wer an Castor denkt, denkt nur an Demos nicht aber an Terroranschläge.

Es gibt nur ein sicheres Endlager, unter dem Reichstag in Berlin. Hier könnte der Müll nur wenig Schaden für die deutsche Gesellschaft anrichten und die Politik könnte die Ausweitung der Laufzeiten strahlend feiern.

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Das Kanzlerin-Prinzip

„Sozial ist was Arbeit schafft“ und sind die Arbeitsbedingungen noch so asozial !

Witz des Monats

Merkel und Schäuble treffen sich im Magen von Juncker. Schäuble sagt: „Ich glaube Juncker hat mich gefressen.“ Merkel erwidert: „Mich nicht. Ich kam von hinten rein.“

Spruch des Monat´s

"So merke ich mir die
11 88 0
11 Mio Griechen bekommen 88 Mrd. Euro und zahlen 0 zurück..."

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