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Archiv für die Kategorie „Allgemein“

Wikileaks Webdienstleister legt Domain lahm

Die Enthüllungsplattform www.wikileaks.org ist nicht mehr unter dieser Adresse erreichbar. Grund: Gezielte Cyberangriffe hätten andere Seiten gefährdet, so ein US-Dienstleister.

Die Angst geht um in den Staaten, noch mehr peinliche Details aus den USA schaden außenpolitisch und sollen unbedingt verhindert werden.  Dabei scheint jedes Mittel recht, die Plattform soll vom Netz. Der offizielle Grund seien Cybernagriffe,  wer die Amis kennt, kann erahnen dass die Abschaltung aus einer anderen Richtung kommen könnte.

Nach der Abschaltung soll Wikileaks demnächst unter der Domain http://wikileaks.ch/ erreichbar sein. Wer weiter an den unzensierten Nachrichten von Wikileaks interessiert ist, kann die IP des Servers auch direkt unter http://213.251.145.96 aufrufen.

Das US-Unternehmen EveryDNS hatte bereits am Donnerstag 22.00 Uhr Ortszeit, die Domain abgeschaltet. Auf seiner Internetseite teilte das Unternehmen mit, man habe wikileaks.org bis zum Donnerstag 22 Uhr Ortszeit an der US-Ostküste kostenlos unterhalten. Dann habe man die Dienste eingestellt, “in Einklang mit den Geschäftsbedingungen”. Auf Twitter teilte das Unternehmen weiter mit, man habe “im besten Sinne unserer Nutzer und Kunden gehandelt”. offizielle Begründung: Es habe mehrere Distributed-Denial-of-Service-Angriffe gegeben.

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Witz der Woche

Die Merkel, der Westerwelle und der Schäuble fliegen über Deutschland.
Da sagt plötzlich der Guido:”Wenn ich jetzt Hundert Euro hinauswerfe, freut sich da unten 1 Deutscher!
Och sagt der Wolfgang, wenn wir 10 Zehner raus werfen freuen sich 10 Deutsche.
Noch besser ist, sagt die Angie, wir werfen 100 1-Euro-Münzen runter,dann freuen sich 100 Deutsche!!
Der Pilot dreht sich rum und sagt:”Wenn ihr jetzt nicht aufhört so dumm zu quatschen, schmeiß ich euch alle drei raus, dann freut sich ganz Deutschland!!!

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Wie sicher sind die Castortransporte wirklich?

Der Castor rollt durch Deutschland, begleitet von Protesten tausender Menschen. Während die Politik sich nicht wirklich für seine Bürger interessiert, gibt es noch immer kein wirkliches Endlager für den Atommüll.

Eine Frage die viele Menschen beschäftigt, warum müssen die Energieriesen nicht die Kosten für den Castortransport tragen. Jede kleine Firma muss den eigenen Müll selbst entsorgen und für die Kosten aufkommen, warum also nicht auch die Atomindustrie?

Nachdem ein an Merkel adressiertes Paket mit Sprengpulver gefunden wurde, war die Terrorgefahr in aller Munde. Doch wo war die Terrorabwehr beim Castortransport? Aber der Reihe nach: Wie bei jedem Castortransport muss der Zug auch durch Lüneburg (ca. 50 km vor Dannenberg). In Lüneburg macht der Transport wie immer, einen längeren Stop, denn hier werden die begleitenden Beamten ausgetauscht. In dieser Phase ist der Zug weiter hinten weitgehend unbewacht.Castor unbewacht Als ich an der Stelle auf dem Bild ankam, waren hier noch keine Schaulustigen, denn das Foto entstand gegenüber eines großen Molkereiherstellers. Für Terroristen wäre diese Stelle des Castortransportes geradezu eine Einladung gewesen. Ich denke es wäre sogar für einen nicht ausgebildeten Zivilisten ein relativ leichtes Spiel gewesen hier eine Sprengladung an dem Zug zu deponieren. Weiter vorn, im Bereich des Bahnhofs, waren die Beamten mit dem Austausch der Crew beschäftigt. Nur ein kleiner Zaun und etwas Natostacheldraht trennten mich von der brisanten Fracht.

Wie sicher sind die Transporte also wirklich? Während die rechte Seite des Zuge bewacht wurde, war an der linken unwegsamen Seite niemand in Sicht. Können wir uns in Zeiten der Terrorwarnungen solche Fehler leisten? Der Zug stand hier in einem leichten Knick also schlecht einsehbar und er steht bei jedem Transport da. Sicher war das nicht die einzige Möglichkeit für Terroristen bei diesem Transport. Es wird Zeit sich mehr Gedanken um den Atommüll zu machen. Dieser wird noch Jahrhunderte strahlen.

Castor unbewacht

Die Bilder dicht am Zug entstanden am Ende des Transportes. Auch hier waren wie vorn am Zug mehrere Wagons für die Sicherheitscrew angehängt. Zu dem Zeitpunkt des Fotos allerdings waren diese leer. Die Aufmerksamkeit galt der anderen Seite des Zuges und dem Bereich des Bahnhofes. Wer an Castor denkt, denkt nur an Demos nicht aber an Terroranschläge.

Es gibt nur ein sicheres Endlager, unter dem Reichstag in Berlin. Hier könnte der Müll nur wenig Schaden für die deutsche Gesellschaft anrichten und die Politik könnte die Ausweitung der Laufzeiten strahlend feiern.

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Castor erreicht Lüneburg

Am Nachmittag erreicht der Castortransport unter Protest der Einwohner Lüneburg. Der Zwischenstop in Lüneburg sei planmäßig und dauerte mehrere Stunden.

Castor in Lüneburg


Castor

Castor

Castor

Castor

Castor

Castor

Castor

Castor

Castor

Castor

Castor

Castor

Castor

Ein Video über Polizeigewalt:

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BRD: Fakt und Fiktion

In dem allgemeinen Taumel der Einheitsfeiern ist völlig untergegangen, dass die Bundesrepublik Deutschland juristisch gar nicht mehr existent ist. Das wird spätestens nach einem Blick in den Ausweis klar.

Im Rahmen des geltenden Völkerrechtes gibt es weder ein Deutschland, noch eine Bundesrepublik Deutschland, sondern ausschließlich das Deutsche Reich. Dies mag zwar zunächst sicherlich verwunderlich erscheinen, es ist allerdings rechtlich nicht anders zu interpretieren. Ohne auf tiefere juristische Interpretationen einzugehen, wollen wir hier nur einmal  auf einige Ungereimtheiten deutschen Alltagslebens aufmerksam machen – die allerdings von den meisten Deutschen bisher kaum zur Kenntnis genommen wurden. Dazu genügt zum Beispiel ein Blick auf einen deutschen Personalausweis.

Fakt ist:  Die Bundesrepublik Deuschland wurde auf der Pariser Konferenz mit der Streichung des Artikels 23 im Grundgesetz aufgelöst. Die BRD existierte faktisch nur vom 23.5.1949 bis zum 17.9.1990.  Völkerrechtlich ist am 18.9.1990 auch wieder die Weimarer Verfassung  von 1919 in Kraft getreten.

weiter lesen bei MMnews

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Das Kanzlerin-Prinzip

„Sozial ist was Arbeit schafft“ und sind die Arbeitsbedingungen noch so asozial !

Witz des Monats

Merkel und Schäuble treffen sich im Magen von Juncker. Schäuble sagt: „Ich glaube Juncker hat mich gefressen.“ Merkel erwidert: „Mich nicht. Ich kam von hinten rein.“

Spruch des Monat´s

"So merke ich mir die
11 88 0
11 Mio Griechen bekommen 88 Mrd. Euro und zahlen 0 zurück..."

Kommentare
  • Stefan Wehmeier: Es gibt in einer Volkswirtschaft keinen Grund für eine Wirtschaftskrise, die Arbeitslosigkeit zur...
  • Steve: Hallo Wenn ich das richtig verstanden habe soll ich eine Datei mit Frontpage anlegen und in den HTML-Code...
  • Stefan Wehmeier: Eine “Währungsreform”, bei der nur altes Zinsgeld gegen neues getauscht und bestehende...
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