Archiv für die Kategorie „Wirtschaft & Politik“
Der Euro ist am Ende
Derzeit geht die Talfahrt es Euros in eine neue Runde und nach wie vor werden die Bürger von der Politik und Bänkern belogen. Ist schon merkwürdig, dass ein dubioser namenloser Informant, zufälligerweise in der neuen Eurokrise eine Terrorwarnung nach Deutschland schickt. Wird das Volk mit der Terrorwarnung abgelenkt?
Die immer weiter ausufernde Schuldenkrise der EU macht sich bereits bei deutschen Staatanleihen bemerkbar. So sollten letzte Woche 6 Milliarden am Markt platziert werden, von denen aber tatsächlich nur ca. 4,5 platziert werden konnten. Die Anleger vertrauen dem Eurokern nicht mehr. Auch musste Deutschland höhere Zinsen bieten, um die 4,5 Milliarden an den Anleger zu bringen. Somit kostet die Krise der Pleitestaaten dem deutschen Volke also doch Geld. Von der Politik wird häufig von Gewinnen gesprochen. Diese fallen allerdings nur an, wenn die Pleitestaaten ihre Schulden auch selbst bezahlen können, was derzeit eher unwahrscheinlich ist. Zahlt Deutschland höhere Zinsen für deutsche Staatsanleihen, zahlen wir indirekt für die Pleitestaaten mit, zusätzlich zum Rettungsschirm wohlbemerkt.
In den nächsten 3 Jahren müssen die EU-Länder massiv Gelder umschulden. Wer wird beispielweise Griechenland oder Portugal zu halbwegs vernünftigen Zinsen Geld leihen? Das Euroexperiment ist aus der Kontrolle geraten. Es gibt nur eine vernünftige Lösung und die heißt: Parallelwährungen. Soll die Politik doch den Euro behalten, als überregionale Währung, in der auch alle Altschulden zurückzuzahlen sind. Gleichzeitig sollte jedes Land seine regionale Währung wieder einführen.
Der Euro ist gescheitert und das sehen langsam sogar die Mainstreammedien ein. Die obersten Verfassungsrichter haben die Bailoutklausel im EU-Vertrag, zugunsten der EU-Politik absichtlich übersehen und haben ihre Existenzberechtigung verloren und gehören abgeschafft, bzw. ersetzt. Die EU ist zu einer Transferunion verkommen und muss als größter Fehler der Nachkriegsgeschichte eingestuft werden. Der Patient Euro ist bereits tot…
EU: Transferunion kommt
Nach Informationen von MMnews laufen derzeit Geheimgespräche zur Schaffung der Transferunion. EZB und Euro-Gruppenchef Junker setzen Deutschland unter Druck. In Zukunft soll Deutschland für die PIIGS zahlen. Gemeinschaftsanleihe beschlossene Sache.
Von MIchael Mross
Wie MMnews aus zuverlässigen Quellen erfuhr, war EZB Chef Trichet letzte Woche in geheimer Mission in Berlin unterwegs, um mit Bundeskanzlerin Merkel und Finanzminister Schäuble eines der heikelsten Themen seit Schaffung des Euros zu diskutieren: Transferunion und Gemeinschaftsanleihen. EU und EZB drängen darauf, dass die finanzstarken Länder für die Südschiene aufkommen. Konkrete Details dazu soll es auf dem Gipfel der europäischen Staats- und Regierungschefs im Dezember geben.
In Zukunft sollen alle Staaten gemeinschaftlich für einander einstehen. Defizite des einen sollen durch Überschüsse des anderen ausgeglichen werden, ähnlich wie dies innerhalb der Bundesrepublik jetzt schon geschieht. Auch sollen Staaten nicht mehr eigene Staatsanleihen ausgeben, sondern durch Schaffung eines Eurobonds zentral finanziert werden. Für die Verteilung der Gelder sei dann Brüssel zuständig. Wie allerdings dieses System im Einzelnen in die Praxis umgesetzt werden soll, darüber wurde offenbar noch kein Konsens erzielt. Zudem befürchtet insbesondere die deutsche Seite große politische Schwierigkeiten bei der Umsetzung dieses Vorhabens.
Bankrun am 07.12.2010
In Frankreich wollen tausende Bürger der Finanz- und Wirtschaftmacht den dicken Daumen zeigen. Am 07.12.2010 werden tausende Sparer Ihr Geld von den Banken abholen. Dieser Aktion werden sich auch tausende Sparer aus Deutschland anschließen. Eine Initiative die in Frankreich entstanden ist.
Dort kam es nun ja zu Ausschreitungen wie man sicherlich auch schon in den Nachrichten mitbekommen hat. Da es in Frankreich jedoch so ist das die Regierung der Bevölkerung bei diesem Schrei äußerst wenig Beachtung schenkt haben die Bürger nun angefangen Bankrun ins Leben zu rufen.
Was steckt dahinter?
Es besteht die Meinung das die Regierung selbst von Banken und Konzernen gelenkt wird. Demzurfolge muss man diesen Wunden Punkt treffen und gegen die Banken protestieren was ganz einfach geht und der gesamte Sinn dieses Unternehmens ist.
Und zwar sollen an besagten Datum alle Einwohner zur Bank gehen und ihre Konten auflösen und somit ihr gesamtes Vermögen von den Banken einfordern.
Wie man auf der französischen Seite sehen kann nehmen allein dort schon über 13.000 Menschen teil.
Die Idee findet nun nicht nur in Frankreich Anklang sondern auch in anderen Ländern! Es ist ein Aufruf an alle europäischen Länder sich der Versklavung durch Regierung, Konzerne und Banken zu entziehen und zu befreien.
Hier der Blog der französischen Seite: StopBanque
Hier eine für Deutschland
Quelle: fast-geheim.de
Deutsche Medien: Verlacht, verhöhnt und verspottet
Die deutschen Massenmededeien haben den Einfluss auf ihre Leserschaft endgültig verloren. Kaum noch ein Beitrag der den Redakteuren nicht links und rechts um die Ohren gehauen wird.
Für die Massenmedien Deutschlands beginnt eine neue Zeitrechnung. Ihre über Jahre manipulierte und gelenkte Leserschaft folgt ihnen nicht mehr. Bild, Spiegel, Stern oder Focus und viele andere Publikationen sind in ihren Meinungen isoliert und verlieren immer weiter an Boden.
Woher nehmen wenn nicht stehlen
Wo kamen eigentlich die Milliarden für die Bankenrettung her?
Ist schon eigenartig diese Rettung der Banken, unser Staat musste Milliarden Schulden machen um selbst zu überleben und dann sind die Banken Pleite und wollen Geld vom Staat. Und woher nahm der Staat das Geld für die Pleitebanken, der Staat nahm einen Kredit auf, bei den Banken. Ist krass oder?
Zitat von mm-news:
Die Bankenrettungspakete haben das wahre Gesicht unseres Finanzsystems zum Vorschein gebracht. Die Banken brauchten Geld, also bekamen sie es vom Staat. Der hatte aber selbst kein Geld, also lieh er es sich von den Banken. Doch woher hatten diese denn nun plötzlich das Geld, um es dem Staat zu leihen? Banken verleihen eben nicht – was viele heute immer noch glauben – vorhandenes Geld, nein sie erzeugen es, indem sie Kredite geben. So entsteht das, was wir heute „Geld“ nennen – durch Schulden.















